Results for 'Thomas Wieder'

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  1.  18
    L’Allemagne au temps des incertitudes.Thomas Wieder - 2018 - Cités 73 (1):115.
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  2.  11
    Wieder nach Gott fragen? Thesen und Analysen zur Rehabilitation philosophischer Theologie.Thomas Rentsch - 2010 - In Transzendenz Und Negativität: Religionsphilosophische Und Ästhetische Studien. De Gruyter.
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  3.  7
    Nie wieder Qualität: Strategien des Paradoxie-Managements.Thomas Schmidt - 2017 - Weilerswist: Velbrück Wissenschaft.
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  4.  52
    Phänomenologie Als Platonismus: Zu den Platonischen Wesensmomenten der Philosophie Edmund Husserls.Thomas Arnold - 2017 - Boston: De Gruyter.
    Husserl beruft sich immer wieder programmatisch auf Platon als den Gründervater der europäischen Philosophie, arbeitet jedoch die Bezüge der Phänomenologie zum Platonismus nie auf - obwohl er die "historische Rückbesinnung" auf die Urstiftung seines Denkens als wesentlichen Bestandteil der "Selbstbesinnung auf ein Selbstverständnis dessen hin, worauf man eigentlich hinaus will, als der man ist, als historisches Wesen" charakterisiert. Die vorliegende Arbeit will diese Reflexion leisten. Ihr Gegenstand ist mithin die Transformation Platonischer Gedanken in Husserls Phänomenologie. Dabei werden sechs Problemgebiete (...)
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  5.  32
    Kränkung, Rache, Vernichtung.Thomas Fuchs - 2021 - Psyche 75 (4):318-350.
    Hass wird in der Arbeit als eine anhaltende affektive Gesinnung verstanden, die auf eine erlebte Kränkung oder Ungerechtigkeit zurückgeht und auf Rache an ihrem Urheber, in extre­men Fällen auf die Vernichtung des Feindes gerichtet ist. Die Dynamik und Radikalität insbesondere des malignen Hasses resultiert, so die These des Autors, aus einer Affektretention, die durch die selbst empfundene Schwäche oder Ohnmacht des Hassenden bedingt ist. Durch diesen Rückstau wird der Hass demnach in der Latenzphase immer weiter genährt, bis er schließlich in (...)
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  6.  8
    Funktionen der Seele.Thomas Gil - 2015 - Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht. Edited by Wolfgang Mack.
    Thomas Gil und Wolfgang Mack befassen sich aus der Perspektive zweier unterschiedlicher Disziplinen –Philosophie und Psychologie – mit der Frage nach den Funktionen der Seele. Aus der Sicht der Philosophie wird untersucht, was unter psychischen Funktionen zu verstehen ist. Aus der Sicht der Psychologie wird der Begriff der Seele historisch-kritisch diskutiert. Ist für die Psychologie die Seele als wissenschaftlicher Begriff möglicherweise (wieder) geeignet? In gemeinsamer Diskussion beantworten die Autoren die Frage danach, was das Psychische ist.
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  7.  17
    Beurkundungsgesetz Und Dienstordnung Für Notarinnen Und Notare: Kommentar.Thomas Renner, Nicola Preuß & Christian Armbrüster - 2008 - De Gruyter Recht.
    Die nunmehr unter dem Namen der neuen Autoren Christian Armbrüster, Nicola Preuß und Thomas Renner erscheinende 5. Auflage des von Diether Huhn und Hans-Joachim von Schuckmann begründeten Kommentars zum Beurkundungsgesetz berücksichtigt: die Gesetzesänderungen zur Vorsorgevollmacht und zu elektronischen Zeugnissen ; die aktuelle BGH-Rechtsprechung zu Voraussetzungen und Reichweite der notariellen Belehrungspflichten; die neuesten Entwicklungen zur notariellen Tätigkeit mit Auslandsbezug und zum elektronischen Rechtsverkehr sowie insbesondere die Änderungen durch das MoMiG. Neben dem Beurkundungsgesetz und der Dienstordnung für Notarinnen und Notare enthält (...)
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  8.  57
    Philosophie der Mathematik.Thomas Bedürftig & Roman Murawski - 2010 - Boston: De Gruyter. Edited by Roman Murawski.
    Dieses Werk gibt eine überwiegend elementare Einführung in philosophische Probleme und Hintergründe des mathematischen Denkens und Sprechens, Lehrens und Lernens. Sie wendet sich an Lehrende und Studierende der Mathematik und der Philosophie. Ausgangspunkt und immer wieder Bezugspunkt sind die reellen Zahlen. In pointierter Weise werden mathematische und philosophische Probleme und Fragen vermerkt, die sich auf dem Weg zu ihnen stellen. Ein umfangreicher Abriss von Auffassungen aus der Geschichte der Mathematik und der Philosophie bis hin zu aktuellen Strömungen bildet den (...)
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  9.  16
    Selbst und Selbststörungen.Thomas Fuchs & Thiemo Breyer (eds.) - 2020 - Verlag Karl Alber.
    Aus den Debatten der Philosophie des Geistes und der Phänomenologie kaum wegzudenken, hat sich die begriffliche Erforschung des „Selbst“ hier eine Bedeutung erkämpft, deren Spuren in den psychopathologischen Klassifikationssystemen kaum wiederzufinden sind. Erst in jüngster Zeit werden Versuche unternommen, die durch diesen Begriff und seine philosophische Erforschung eröffnete Dimension des Verstehens auf psychiatrische Störungsbilder wie etwa der Schizophrenie anzuwenden, deren Erleben sich einem deskriptiven Zugang immer wieder entzieht. Welche Arten des Selbsterlebens, welche „Selbste“ lassen sich aber konzeptuell und phänomenal (...)
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  10.  37
    Paradoxien der Autonomie: Zur Einleitung.Thomas Khurana - 2011 - In Thomas Khurana & Christoph Menke, Paradoxien der Autonomie. Berlin: August. pp. 7–23.
    Der Gedanke, der sich in der modernen Idee der Autonomie verdichtet, ist ein doppelter: Die Figur der Autonomie enthält zugleich eine neue Auffassung von Normativität und eine eigene Konzeption von Freiheit. Dem Gedanken der Autonomie zufolge ist ein Gesetz, das wahrhaft normativ ist, eines, als dessen Urheber wir uns selbst betrachten können; und eine Freiheit, die im vollen Sinne wirklich ist, drückt sich in Gestalt eben solcher selbstgegebener Gesetze aus. Die Idee der Autonomie artikuliert so die Einsicht, dass man Freiheit (...)
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  11.  10
    Bildung als Aufgabe: zur Neuvermessung der Pädagogik.Thomas Mikhail (ed.) - 2010 - Frankfurt am Main: Peter Lang.
    Die Pädagogik als Wissenschaft steht heute vor neuen Herausforderungen. In der Zeit nach PISA wird die Vorstellung, es genüge, die Bildungslandschaft zu vermessen, zunehmend als Verfremdung ihrer eigentlichen Aufgabe erkannt. Die Frage nach dem Maß, von dem her bzw. auf das hin Messungen legitimiert und orientiert werden können, rückt wieder in das Blickfeld der Forschung. Die empirische Erziehungswissenschaft vermag dieses Maß nicht zu besorgen. Gefordert ist das, was man bildungsphilosophische Reflexion im weitesten Sinne nennen muss. Ihre Aufgabe wird es (...)
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  12.  48
    (1 other version)"Die Gewohnheit des Rechten": Zur Wirklichkeit der Freiheit in Gestalt der zweiten Natur.Thomas Khurana - 2015 - In J. Müller J. Kertscher, Lebensform und Praxisform. Mentis. pp. 299–318.
    Im §4 der Einleitung zu den Grundlinien der Philosophie des Rechts charakterisiert Hegel die Seinsweise, in der das »Reich der verwirklichten Freiheit« gegeben ist, als die einer zweiten Natur. Obwohl Hegel die spezifische Formel von der »zweiten Natur« hier nur noch ein weiteres Mal (GPhR § 151,301) direkt wieder aufnimmt, markiert sie eine ebenso grundlegende wie weitreichende Neubestimmung der Wirklichkeit der Freiheit, die in der zeitgenössischen Diskussion von erheblicher Bedeutung ist. Um genauer zu verstehen, welchen Sinn diese Bestimmung der (...)
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  13.  41
    Freispruch durch Geschichte. Schellings verbesserte Theodizee in Auseinandersetzung mit Leibniz in der Freiheitsschrift.Thomas Buchheim - 2009 - Neue Zeitschrift für Systematicsche Theologie Und Religionsphilosophie 51 (4):365-382.
    ZUSAMMENFASSUNGEin Gutteil von Schellings Freiheitsschrift ist dem Problem der Theodizee gewidmet. Schelling setzt sich darin mit einigen Pfeilern des Leibnizschen Theodizeekonzepts auseinander, die bis heute als argumentativer Höhepunkt rationaler Theodizee angesehen werden. Aus einer berechtigten Kritik an Leibniz in drei Punkten entwickelt Schelling aber ein verbessertes Konzept, das auf der Idee eines geschichtlich mithandelnden Gottes fußt: Die von Schelling gegen Leibniz eingeforderte Positivität des Bösen macht die Möglichkeit des Bösen zum Definitionsmerkmal des höchsten durch eine Schöpfung realisierbaren Gutes, nämlich der (...)
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  14.  7
    Person und Kommunikation: Anstösse zur Erneuerung einer christlichen Tugendethik bei Edith Stein.Thomas Bahne - 2014 - Paderborn: Ferdinand Schöningh.
    Geprägt von metaethischen Fragestellungen hat sich die philosophische Diskussion wieder intensiv mit der ontologischen und erkenntnistheoretischen Dimension von Werten befasst und der Phänomenologie zu einer Relecture verholfen. Zugleich hat die Tugendethik eine Renaissance erfahren. In die Schnittstellen dieser aktuellen moralphilosophischen Debatten arbeitet dieses Buch den originären Ansatz Edith Steins zu einer Ethik des christlichen Glaubens heraus. Auf der Grundlage des Personbegriffs entwickelt Edith Stein eine innovative Tugenderkenntnistheorie, deren Bezugspunkt die Wahrheitsfrage ist. Es geht ihr dabei um eine intersubjektiv, in (...)
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  15.  11
    Sōma: Körperkonzepte und körperliche Existenz in der antiken Philosophie und Literatur.Thomas Buchheim, David Meissner & Nora Wachsmann (eds.) - 2016 - Hamburg: Felix Meiner Verlag.
    Nicht erst die moderne Philosophie hat die fundamentale Doppelnatur des Körperlichen erkannt, das einerseits diejenigen Gegenstände auszeichnet, die wir mit größtmöglicher Distanz und Objektivität wissenschaftlich untersuchen, das sich uns andererseits und zuallererst aber auch in der Form des jeweils eigenen, in seiner Integrität stets bedrohten und letztlich dem Zerfall ausgelieferten Körpers aufdrängt als Bedingung, an der unsere eigene Existenz durch und durch hängt. Schon die Denker der Antike arbeiten sich an dieser Problematik ab; und es gilt, die gedanklichen Ressourcen nutzbar (...)
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  16.  6
    Hegel in der neueren Philosophie.Thomas Wyrwich (ed.) - 2011 - Meiner Verlag.
    neuerer Zeit hat man sich wieder diesem Thema zugewandt.6 Der folgende Versuch, den Berührungen zwischen Hegel ... Es wird nicht beansprucht, die verschiedenen Positionen in ihrer philosophischen Relevanz vollständig zu beurteilen ...
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  17.  12
    Verantwortlichkeit - nur eine Illusion?Thomas Fuchs & Grit Schwarzkopf (eds.) - 2010 - Heidelberg: Universitätsverlag Winter.
    Der vorliegende Band gibt in neunzehn Beiträgen den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Diskussion zu Willensfreiheit, Determinismus und Verantwortlichkeit in praktischen Kontexten wieder. Er klärt zunächst die genannten Begriffe, um dann die wichtigsten Methoden und Ergebnisse der Hirnforschung zu präsentieren. Diese Forschungsergebnisse werden im Weiteren philosophisch interpretiert und innerhalb ethischer Koordinaten bestimmt. Abschließende Beiträge reflektieren ihre Anwendung auf die Gebiete der Rechtssprechung und Demenzforschung. Damit eröffnet der Band ein breites Spektrum interdisziplinärer Perspektiven auf ein vieldiskutiertes Thema.
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  18.  12
    Der universale Leibniz: Denker, Forscher, Erfinder.Thomas A. C. Reydon, Helmut Heit & Paul Hoyningen-Huene (eds.) - 2009 - Stuttgart: Steiner.
    Fragt man heute Vertreter verschiedener Disziplinen nach der Bedeutung des Hannoveraner Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz, so hort man jeweils immer wieder: Leibniz hat Bedeutendes fur unser Fach geleistet. Leibniz beeindruckt nicht nur durch die Exzellenz seiner Leistung, sondern auch durch die Breite seiner Betatigungsfelder. Der aus einer Ringvorlesung an der Leibniz Universitat Hannover hervorgegangene Band fuhrt nun an die Vielfalt der von Leibniz ausgehenden der Leistungen und Anregungen heran. Insbesondere behandeln die Beitrage die Bedeutung von Leibniz fur die Geschichtswissenschaft, (...)
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  19.  6
    Leben und Geschichte: anthropologische und ethnologische Diskurse der Zwischenkriegszeit.Thomas Keller & Wolfgang Essbach (eds.) - 2006 - München: Wilhelm Fink.
    Die Frage nach dem Verhältnis von Leben und Geschichte ist brisant und ist immer wieder Gegenstand leidenschaftlicher Kontroversen. Beide Positionen zusammenzudenken scheint problematisch zu sein, sofern Geschichtsorientierung bedeutet, das Sich-Verändernde zu erfassen, Anthropologie und Ethnologie dagegen die >ewige.
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  20.  2
    Philosophie der Mathematik.Thomas Bedürftig - 2015 - Berlin: De Gruyter. Edited by Roman Murawski.
    Dieses Werk gibt eine Einf hrung in philosophische Probleme und Hintergr nde des mathematischen Denkens und Sprechens, Lehrens und Lernens. Es wendet sich an Lehrende und Studierende der Mathematik und Philosophie. Ausgangspunkt und immer wieder Bezugspunkt sind die reellen Zahlen. In pointierterWeise werden mathematische und philosophische Probleme und Fragen vermerkt, die sich auf dem Weg zu ihnen stellen. Ein umfangreicher Abriss von Auffassungen aus der Geschichte der Mathematik und Philosophie bis hin zu aktuellen Str mungen bildet den Hintergrund f (...)
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  21.  16
    Prekäre Polemik: Alain Badious Ethik. [REVIEW]Thomas Khurana - 2005 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 53 (5):822-825.
    Der Ton ist scharf und die Kritik beißend, mit der Alain Badiou in seinem Essay Ethik das belegt, was er eine „ethische Ideologie" nennt - eine die westlichen Gesellschaften dominierende Vorstellung vom Ethischen, als deren „philosophische Sub-Struktur" (116) er einen „durchschnittlichen" Kant (19) und eine lose mit Levinas verbundene Ethik der Differenz ausmacht. Dieser „Ideologie" will Badiou antithetisch eine eigene „Ethik der Wahrheiten" entgegensetzen. Die Härte der Kritik ist gewiss deijenige Zug des Essays, der ihm eine breite Aufmerksamkeit eingetragen hat; (...)
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  22.  18
    Unzeitgemäße Betrachtungen. Barthes und der Anachronismus der Liebe. [REVIEW]Thomas Khurana - 2003 - Texte Zur Kunst 13:141-144.
    Die „Fragments d’un discours amoureux“ , jenes Buch, das laut Barthes sein meistgelesenes und zugleich am schnellsten vergessenes war, erschien erstmals 1977 – und mithin in unmittelbarer zeitlicher Nähe zu zwei anderen Analysen des Diskurses der Intimität: Foucaults Versuch, die Diskursivierung der Sexualität seit dem 17. Jahrhundert zu analysieren (1976), und Luhmanns Analyse der Liebe als symbolisch generalisiertes Kommunikationsmedium (1982). Die Form, der Ton und Duktus der „Analyse“ bei Barthes sind jedoch beiden Versuchen in gleichem Maße fremd. Weder ist Barthes (...)
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  23.  8
    Religion und Politik: das Messianische in Theologien, Religionswissenschaften und Philosophien des zwanzigsten Jahrhunderts.Gesine Palmer & Thomas Brose (eds.) - 2013 - Tübingen: Mohr Siebeck.
    English summary: The messianic has always been a problem between the monotheistic religions. Not only did it divide Jews and Christians, it also caused divisions among Jews and among Christians as well. In the 20th century, philosophers and political leaders attached increasing importance to it in a more secular form. The authors of the articles collected in this volume deal with the subject of messianism in the 20th century in various contexts. The articles are written from the standpoint of different (...)
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  24.  41
    L'instinct, réalité scientifique.Maurice Thomas - 1957 - Acta Biotheoretica 12 (1):1-34.
    Pour prouver que l'Instinct est une réalité scientifiquement établie, l'auteur procéde comme suit. Répondant à ceux qui prétendent qu'il n'a jamais été possible d'en donner une définition satisfaisante, il cite trois formules qui décrivent avec toute la clarté désirable les conditions observables de certains comportements nettement innés et spécifiques, instinctifs donc; Il réfute les raisonnements d'auteurs qui, dissimulant l'action de l'Instinct derriére le rôle rempli par des facultés auxiliaires, mémoire, intelligence, ont cru par cet artifice pouvoir prétendre que „l'Instinct n'est (...)
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  25.  15
    Reflexives Leben: Biologie und Ästhetik um 1800. [REVIEW]Thomas Khurana - 2010 - Texte Zur Kunst 20:177-182.
    Der Ausgangspunkt des Bandes Vita aesthetica: Szenarien ästhetischer Lebendigkeit , ist ein archäologischer Befund: Die Formationsphase der modernen Disziplin der Ästhetik (die das Erbe von Rhetorik, Poetik und Kunstkritik aufnimmt und verwandelt) und die Herausbildung der Biologie (die eine statisch und klassifikatorisch verstandene Naturgeschichte ablöst) fallen nicht nur zufällig in die selbe Zeit (das notorische „um 1800“). Vielmehr markieren sie den Umbruch in eine neue Ordnung des Wissens. Für diese neue Episteme ist ein neuer Begriff des Lebens kennzeichnend, der sich (...)
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  26.  16
    Mit-Sein: gemeinschaft-ontologische und politische perspektivierungen.Elke Bippus, Thomas Bedorf, Jörg Huber & Dorothee Richter (eds.) - 2010 - Wien: Springer.
    Gemeinschaft ist ein Begriff, der in den Debatten der Moderne immer wieder infrage gestellt wurde. Im Moment ist eine Renaissance dieser Begriffsdebatte zu beobachten, sie steht in Verbindung zu den Diskussionen um ökologische Nachhaltigkeit und um die Grenzen des Wachstums. In dem Buch werden philosophisches Denken, politische Theorien, Theorien des Ästhetischen und die Künste zusammengeführt, um danach zu fragen, wie „Mit-Sein“ überhaupt denkbar und darstellbar ist, ob Gemeinschaft gegeben ist, wie sie sich ereignet und sich zeigt.
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  27.  4
    Philosophie und Epochenbewusstsein: Untersuchungen zur Reichweite philosophischer Zeitdiagnostik.Matthias Janson, Florian König & Thomas Wendt (eds.) - 2020 - Würzburg, Germany: Königshausen & Neumann.
    Die Eule der Minerva beginnt ihren Flug bekanntlich in der einbrechenden Dämmerung. Doch steht uns demnächst eine Morgen- oder eine Abenddämmerung bevor? Auf Thomas Wendts Frage hin haben sich im März 2019 dem Institut für Philosophie der Universität Leipzig verbundene Philosophen zu einer Arbeitstagung versammelt, um die theoretische und praktische Reichweite epochenbezogener Reflexionen in der Philosophie auszumessen. Ihre systematischen wie historischen Positionen, die dieser Sammelband vereinigt vorlegt, können unterschiedlicher kaum sein. Von der nachdrücklichen Forderung nach einem eingreifenden Denken bis (...)
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  28.  27
    Rawls-Handbuch: Leben – Werk – Wirkung.Johannes Frühbauer, Michael Reder, Michael Roseneck & Thomas M. Schmidt (eds.) - 2023 - J.B. Metzler.
    Mit seiner Theorie der Gerechtigkeit löste John Rawls (1921-2002) eine Renaissance der normativen politischen Theorie aus, da sie Fragen nach der gerechten Verteilung von Gütern und Chancen wieder als eine zentrale philosophische Aufgabe ernst nahm. Es gilt als eines der einflussreichsten Werke der politischen Philosophie des 20. Jahrhunderts und kann nach wie vor als konstruktiver Beitrag zu aktuellen Diskussionen um Verteilungsgerechtigkeit gesehen werden. Mit seinem zweiten Hauptwerk Politischer Liberalismus hat er die Debatte eröffnet, wie wir unter Bedingungen einer pluralistischen (...)
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  29. Was begründet das alles? Eine Einführung in die logische Argumentanalyse.David Löwenstein - 2022 - Stuttgart: Reclam.
    Argumente begegnen uns überall: in der Politik, in Schule und Hochschule, Beruf und Alltag. Dabei werden wir immer auch mit der Frage konfrontiert, wie die behaupteten Aussagen begründet werden. Angelehnt an Thomas Nagels Einführung in die Philosophie beginnt der Band mit Hinweisen, wie wir Argumente interpretieren können. Es folgt eine Einführung in die logische Analyse von Argumenten und ihre Strukturen: Bedingungen, Alternativen und andere logische Zusammenhänge. Immer wieder werden die vorgestellten Inhalte durch Beispiele und Gegenbeispiele erläutert, so dass (...)
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  30. On the proper treatment of opacity in certain verbs.Thomas Ede Zimmermann - 1993 - Natural Language Semantics 2 (1):149-179.
    This paper is about the semantic analysis of referentially opaque verbs like seek and owe that give rise to nonspecific readings. It is argued that Montague's categorization (based on earlier work by Quine) of opaque verbs as properties of quantifiers runs into two serious difficulties: the first problem is that it does not work with opaque verbs like resemble that resist any lexical decomposition of the seek ap try to find kind; the second one is that it wrongly predicts de (...)
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  31.  45
    Aristoteles: Metaphysik. Die Substanzbücher (Zeta, Eta, Theta).Christof Rapp (ed.) - 2010 - Walter de Gruyter.
    In der neueren Forschung gehören die Substanzbücher der Metaphysik zu den meistdiskutierten Aristotelischen Texten. In den letzten zweieinhalb Jahrzehnten entwickelte sich eine umfangreiche Diskussion, die zu einem ganz neuen Bild von der Aristotelischen Substanzlehre führte. Eine für die Seminararbeit zugängliche Übersicht über diese Diskussion und den neuesten Stand der Forschung lag aber bisher im deutschen Sprachraum nicht vor. Der Band hilft diesem Mangel ab. Seine Beiträge geben unterschiedliche Standpunkte wieder und reflektieren den jeweiligen Forschungsstand, so dass sowohl für die (...)
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  32.  13
    Gattung Mensch: interdisziplinäre Perspektiven.Peter Dabrock, Ruth Denkhaus & Stephan Schaede (eds.) - 2010 - Tübingen: Mohr Siebeck.
    Die Gattungsbestimmung stellt die Gesellschaft im Kontext biotechnologischer Entwicklungen immer wieder vor neue ethische, rechtliche und soziale Herausforderungen. Scheinbar längst geklärte Probleme tauchen neu auf, und konsensfähige Annahmen werden brüchig. So hat sich in weiten Teilen der akademischen Bioethik die Auffassung durchgesetzt, dass dem biologischen Menschsein als solchem keine moralische Bedeutung zukommt. Auf der anderen Seite ist in jüngster Zeit die Forderung nach einer eigenen 'Gattungsethik' erhoben worden. Mit diesem Programm verbinden sich freilich eine Reihe von konzeptuellen und argumentativen (...)
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  33.  14
    Introduction to semantics: an essential guide to the composition of meaning.Thomas Ede Zimmermann - 2013 - Berlin: De Gruyter Mouton.
    This textbook introduces undergraduate students of language and linguistics to the basic ideas, insights, and techniques of contemporary semantic theory. The book starts with everyday observations about word meaning and use and then gradually zooms in on the question of how speakers manage to meaningfully communicate with phrases, sentences, and texts they have never come across before. Extensive English examples provide ample illustration.
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  34.  18
    Begriff, Bewusstsein und Bedeutung: Zum Verhältnis von Sprache, Mentalem und Bezugsobjekt.Volker A. Munz - 2023 - De Gruyter.
    Bewusstsein, Außenwelt und Sprache bilden eine untrennbare Einheit in der Frage nach dem Sinn und der Bedeutung sprachlicher Ausdrücke. Zeichen und ihre Verwendung lassen sich daher weder durch rein internalistische Bewusstseinsanalysen noch durch rein externalistische Gegenstandsbezüge angemessen rekonstruieren. Daher befinden sich Bedeutungen weder „innerhalb" noch „außerhalb" des Kopfes. Unterschiedliche Gebrauchsweisen und somit Bedeutungen spiegeln sich vielmehr in der Fähigkeit wieder, sprachliche Zeichen zu verstehen und auf unsere subjektiven Erlebnisse sowie die uns umgebende Welt anzuwenden. Volker Munz zeigt, inwieweit sowohl (...)
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  35.  86
    Intensional logic and two-sorted type theory.Thomas Ede Zimmermann - 1989 - Journal of Symbolic Logic 54 (1):65-77.
  36.  35
    Der Staat / Politeia: Griechisch - Deutsch.H. G. Platon - 2011 - De Gruyter.
    Mit seinem Werk Politeia wurde Platon zum Begrunder einer neuen literarischen Gattung: der politisch-philosophischen Utopie. Schon im Altertum versuchten eine Reihe von Autoren ihm nachzueifern, und nachdem Thomas Morus mit dem namengebenden Werk "Utopia" die Gattung gleichsam neu belebt hatte, entstand eine nicht mehr zu uberblickende Flut utopischer Entwurfe. Doch nicht nur durch die hier entfaltete Staatslehre erwies sich die "Politeia" als grundlegendes und richtungsweisendes Werk: Platons Ausfuhrungen zu solch verschiedenen philosophischen Gebieten wie der Theorie der Erziehung, der Theorie (...)
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  37. Context Dependence.Thomas Ede Zimmermann - 2012 - In C. Maienborn, K. von Heusinger & P. Portner, Handbook of Semantics. Volume 3. de Gruyter.
    Linguistic expressions frequently make reference to the situation in which they are uttered. In fact, there are expressions whose whole point of use is to relate to their context of utterance. It is such expressions that this article is primarily about. However, rather than presenting the richness of pertinent phenomena (cf. Anderson & Keenan 1985), it concentrates on the theoretical tools provided by the (standard) two-dimensional analysis of context dependence, essentially originating with Kaplan (1989)--with a little help from Stalnaker (1978) (...)
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  38.  40
    Adorno's Aesthetic Theory: The Redemption of Illusion.Thomas Huhn - 1992 - Journal of Aesthetics and Art Criticism 50 (3):251-252.
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  39. Natural Minds.Thomas W. Polger - 2004 - Bradford.
    In Natural Minds Thomas Polger advocates, and defends, the philosophical theory that mind equals brain -- that sensations are brain processes -- and in doing so brings the mind-brain identity theory back into the philosophical debate about consciousness. The version of identity theory that Polger advocates holds that conscious processes, events, states, or properties are type- identical to biological processes, events, states, or properties -- a "tough-minded" account that maintains that minds are necessarily indentical to brains, a position held (...)
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  40.  9
    Dialogik - Analogie - Trinität: ausgewählte Beiträge und Aufsätzes des Autors zu seinem 80. Geburtstag.Heinrich Beck - 2009 - Frankfurt am Main: Peter Lang. Edited by Erwin Schadel.
    Heinrich Beck ist Jahrgang 1929, als o. Professor Inhaber des Lehrstuhls Philosophie I an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg bis 1997, Titular- und Honorarprofessor an sechs weiteren Universitäten in Europa und in Amerika, Dr. h.c. in Buenos Aires, Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste, Korrespondierendes Mitglied der Königlichen Spanischen Akademie der Wissenschaften, Träger des deutschen Bundesverdienstkreuzes. Zentrum und Schlüssel seines philosophischen Denkens ist eine trinitarische Ontologie, die vor allem von Thomas von Aquin und Hegel inspiriert und zum christlichen Glauben (...)
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  41.  14
    Buch über die Ursachen und den Hervorgang von allem aus der ersten Ursache: lateinisch - deutsch = Liber de causis et processu universitatis a prima causa.Albertus Magnus - 2006 - Hamburg: F. Meiner. Edited by Henryk Anzulewicz.
    Diese Ausgabe bietet erstmals den vollständigen lateinischen Text des ersten Buches des Kommentars zum Liber de causis in kritischer Edition mit deutscher Übersetzung. Sie entstand als ein Gemeinschaftswerk aller Editoren und Mitarbeiter an der in Progreß befindlichen Editio Coloniensis, der kritischen Gesamtausgabe der Alberti Magni Opera Omnia. Albertus Magnus - der Beiname "der Große" ist seit dem 14. Jahrhundert belegt, nachdem ihm schon die Zeitgenossen den Ehrentitel "doctor universalis" verliehen hatten - wird in den Annalen der Philosophiegeschichte zwar stets respektvoll (...)
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  42.  7
    Emporgeirrt! Evolutionäre Erkenntnisse in Natur und Kultur.Helmut Fink & Rüdiger Vaas (eds.) - 2025 - Stuttgart: Hirzel.
    Alles entwickelt sich: der Kosmos mit seinen Strukturen, das Leben auf der Erde und die atemberaubend kreative Intelligenz (auch die künstliche) sowie unser Verständnis von alledem. Dieses Buch ist der menschlichen und nichtmenschlichen Natur auf der Spur. Es handelt von Grundsatzfragen der Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie, von Präzisierungen der modernen Naturphilosophie und von vielen weiteren Facetten humanistischer Kultur. Leitidee ist die Einheit des Wissens im Lichte der Evolution. -/- Gerhard Vollmer zählt mit seinen Publikationen (die meisten im Hirzel-Verlag!) zur Erkenntnis- und (...)
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  43. John Dewey’s Theory of Art, Experience and Nature: The Horizons of Feeling.Thomas M. Alexander - 1987 - State University of New York Press.
    Thomas Alexander shows that the primary, guiding concern of Dewey's philosophy is his theory of aesthetic experience.
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  44.  79
    Remarks on Groenendijk and Stokhof's theory of indirect questions.Thomas Ede Zimmermann - 1985 - Linguistics and Philosophy 8 (4):431 - 448.
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  45.  9
    Forschungen über die lateinischen Aristotelesübersetzungen des XIII. Jahrhunderts.Martin Grabmann - 1916 - Münster i. W.: Aschendorff.
    Excerpt from Forschungen Uber die Lateinischen Aristoteles-Ubersetzungen des XIII Jahrhunderts Den XVIl. Band dieser, Beitrage kann ich nicht l1inausgehen lassen, ohne dem Verfasser der Abhandlung uber, Zeit und Ewigkeit nach Thomas von Aquino, welche den Band beginnt, meinem lieben Schuler Dr. Friedrich Josef Beemelmans, ein Wort des Gedenkens nachzurufen Zu Beginn des Weltkan1pfs voll Begeisterung mit dem Bayerischen InfanterieLeibregiment zur Verteidigung des Vaterlandes hinausgezogen, tapfer bewahrt im Kampf, an dem er, von einer Verwundung notdurftig geheilt, alsbald wieder teilnahn (...)
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  46.  4
    Gott - Mensch - Natur: der Personenbegriff in der philosophischen Anthropologie Heinrichs von Gent.Julian Joachim - 2020 - Münster: Aschendorff Verlag.
    Gegenstand dieser Arbeit ist der anthropologische Personenbegriff Heinrichs von Gent (vor 1240-1293). Die zentrale These lautet, Heinrich entwickele zwar keine geschlossene Theorie der menschlichen Person, verbinde aber ganz verschiedene philosophische Kontroversen seiner Zeit inhaltlich durch eine bestimmte Perspektive auf den Menschen in seinem Verhältnis zu Gott auf der einen Seite und der Natur auf der anderen Seite miteinander. Vor diesem Hintergrund widmet sich der Autor Heinrichs Beitrag zu den Fragen nach dem Prinzip der Individuation, der Ewigkeit der Welt sowie dem (...)
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  47.  26
    Philosophische Anthropologie in der Antike.Ludger Jansen & Christoph Jedan - 2010 - Ontos.
    Was ist der Mensch? Das ist eine der "großen" philosophischen Fragen, und immer wieder werden bei der Beantwortung dieser Frage antike Denker zitiert. Das vorliegende Buch ist die erste Gesamtdarstellung des anthropologischen Denkens in der Antike. In fünfzehn Beiträgen behandelt der Band alle wichtigen antiken Philosophen und Philosophenschulen, von den Vorsokratikern bis zu Augustinus. Bewusst schaut der Band dabei über die Grenzen dessen hinaus, was wir heute "Philosophie" nennen, und wendet sich auch Denkern aus den Gebieten der antiken Literatur, (...)
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  48. The Possibility of Practical Reason.Thomas Pink - 2003 - Mind 112 (448):812-816.
  49.  9
    Kritik des politischen Engagements.Gerhard Scheit - 2016 - Freiburg: Ça ira Verlag.
    Alle Ideologie beruht auf Verdrängung der Gewalt; noch dort, wo sie Gewalt fetischisiert, bildet der blinde Fleck des Souveräns den Ursprung. Denn ausgeblendet wird ja nicht Gewalt als solche, sondern dass durch sie die Einheit der Gesellschaft erst Bestand hat. An diesem blinden Fleck tritt im Politischen selbst zutage, wie Aufklärung sich weigert, ihre eigenen Bedingungen zu begreifen – darin ist sie zunächst nichts anderes als die frühe Gestalt des Engagements. In dieser ›Dialektik des Leviathan‹, wie sie der erste Teil (...)
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  50. Analytische Moralphilosophie der Gegenwart.Philipp Schwind - 2021 - In Philipp Schwind & Sebastian Muders, Analytische Moralphilosophie: Grundlagentexte. Frankfurt am Main, Deutschland: Suhrkamp. pp. 9-18.
    Auch wenn eine umfassende Darstellung und Einordnung der Epoche, in der sich die Philosophie gerade befindet, der Nachwelt vorbehalten bleibt, so ist bereits absehbar, dass die häufig als »analytische Philosophie« bezeichnete Strömung, die mit dem 20. Jahrhundert einsetzt und sich bis in die Gegenwart erstreckt, zumindest in der normativen Ethik wohl kaum als eine Einheit betrachtet werden wird. Dafür fehlt es an inhaltlicher Übereinstimmung, sind doch die von Thomas Hurka als »Achterbahnfahrt« (Hurka 2004, S. 246) bezeichneten letzten 120 Jahre (...)
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